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Digimon Tamers - Original Konzept Teil 3

Weiter gehts mit dem zweiten Teil der Charakter Planung

Bitte beachtet: Folgende Informatonen habe ich von der offiziellen Seite von Chiaki J. Konaka , dem Storywriter zu Digimon Tamers,entnommen und selbst aus dem Englischen übersetzt. Bitte verwendet diese Dinge nicht einfach, ohne vorher mal nachgefragt zu haben
- Danke.

Ryo Akiyama



Ryo sollte bei den Kindern als talentierter Digimon Tamer bekannt sein, doch die Einführung war nicht ganz einfach.
Ein halbes Jahr bevor die Digimon-Ereignisse begannen, verschwand Ryo in die Digitale Welt.

Zusätzlich ist zu erwähnen, dass dieser Ryo aus Tamers bis auf den Namen, das Aussehen und dem Digimonpartner Monodramon nichts gemein mit dem Ryo aus den Wonderswan Games (den man auch kurz in Zero Two gemeinsam mit Ken sieht) hat.

Ryo war als Charakter in Tamers von Konaka nicht in Planung gewesen, doch Bandai bestand darauf, ihn mit ins Konzept zu packen, da er durch die Wonderswan Games sehr beliebt geworden war. Leider merkt man immer wieder deutlich, dass Ryo in Tamers fehl am Platz ist, da seine Ausarbeitung wirklich schlecht ist.


Hiroki
(Hirokazu Shirota & Kenta Kitagawa)



Der Charakter Hiroki war als ein klasse Digimon Kartenspieler und Takatos bester Freund in Planung. Aus ihm wurden später Hirokazu und Kenta.

Kenta war zunächst nur als Klassenkamerad von Takato geplant, doch er wurde immer mehr in das Geschehen verwickelt. Er sollte jedoch eigentlich der einzige der Truppe sein sein, der ohne Partner aus der Digitalen Welt wieder in die Reale Welt kam. Bandai war der Auffassung, es wäre gemein und ungerecht, daher änderte man kurzerhand den Plan und gab ihm Marin Angemon als Partner.

Ähnlich wie bei Ryo wird bei Kenta deutlich, dass sein Script in letzter Minute und ohne besonders großen Aufwand geschrieben wurde. Deutlich erkennbar ist dies z.B. durch die Art und Weise, wie Kenta auf Marin Angemon trifft, dass es nicht sprechen kann und auch einfach untypisch für einen Jungen ist. Wer sich die Openings Ver. 1 und Ver. 2 ansieht, wird außerdem genau erkennen, dass in Ver. 1 Kentas Schatten bei den abgedunkelten Tamer überhapt nicht existiert. Die von Hirokazu, Juri und Shuichon sind jedoch vorhanden. Ebenfalls die Schatten von Juris Freundinnen (die nun wirklich nicht mehr alsl drei Sätze in der gesamten Staffel reden und vorkommen).


Mishio
(Juri Kato)




Mishio sollte eine Klassenkameradin von Takato werden, für die der Protagonist starke Gefühle entwickelt. In Planung war eine kleine Schwester, auf die Mishio nachts aufpassen musste, da ihre Eltern im Rotlichtvirtel arbeiten.

Aus Mishio wurde später Juri, welche in Sachen Familie ein komplett neues Konzept bekam. Ihr Mutter verstarb, als sie noch ein kleines Kind war, aus der Schwester wurde ein Bruder und der Vater hatte gemeinsam mit seiner neuen Ehefrau ein Lokal. Die Idee mit dem Rotlichvirtel war Bandai doch etwas zu extrem für eine Jugendserie.





Teil 1: Grundkonzept in der Originalidee

Teil 2: Die Hauptcharaktere und ihre Digimon

Die schlimmsten Namensänderungen

Titania | Montag, 2. Dezember 2013 | / / / / / / | Jetzt mitreden!
Über die Änderungen der Namen habe ich vor einiger Zeit schon mal berichtet (siehe hier). Anhand meiner Meinung möchte ich euch heute darlegen, welche Namen für meinen Geschmack zum Schlechteren geändert wurden und mit welchem Wechsel ich überhaupt nicht klar komme. Vielleicht geht es dem ein oder anderen ja ähnlich. Hierfür steht euch die Kommentarbox zur Verfügung.
 
Fangen wir mit den menschlichen Charakteren an.

Während ich mit Tai, Joe und Kari noch leben kann, sind mir Namen wie Matt, Izzy und T.K. im Adventure Universum ein absolutes Dorn im Auge. Ich kann nachvollziehen, wie die Amerikaner auf diese Namen gekommen sind, aber sie sind einfach nur eines: Absolut unrealistisch, weil diese Kinder alle einen japanischen Stammbaum haben und die Namen alles, aber nicht japanisch sind. Wenn die Namen geändert wurden, damit sie für Zuschauer (Kinder) leichter auszusprechen sind, selbst dann sehe ich keinen Sinn dahinter, denn Taichi, Yamato, Jou, Koushiro, Hikari und Takeru sind nun wirklich nicht schwer auszusprechen. In der amerikanischen Fassung hat man sogar den Nachnamen von Taichi und Hikari, Yagami, in Kamiya umgewandelt. Sinn, wo steckst du?

In Zero Two kann ich mich in keiner Weise mit Davis, Yolei und Cody anfreunden. Auch hier sind es erneut Namen gewesen, die ein Kind hätte problemlos aussprechen können.

In Tamers wird es noch etwas spannender. Hier kam man auf die Idee, neben der Vornamen auch gleich noch fast alle Nachnamen zu ändern. So wird aus Takato Matsuda plötzlich Takato Matsuki, aus Jenrya Lee hat man Henry Wong gemacht und Ruki Makino wurde Rika Nonaka. Rika finde ich ehrlichgesagt fast hübscher als Ruki, und mit Henry kann ich mich einigermaßen anfreunden, aber mit Matsuki, Nonaka und vor allen Dingen mit Wong komme ich definitiv nicht ins Warme. Grund hierfür ist, dass es keinen Sinn macht, einen asiatischen Namen, weil er angeblich schwer auszusprechen ist, in einen anderen asiatischen Namen zu ändern. Gerade Lee zu Wong, wobei Lee nun wirklich ein Name wie Müller oder Maier in China ist und Kinder sehr wohl etwas damit anfangen können, weil sie ihn unter Garantie schon mal gehört haben, und sei es durch Schauspieler oder Zeichentrickfilme (wo nun wirklich fast jeder chinesisch abstammender Charakter Lee heißt).

Zwar gefallen mir Zoe und Tommy nicht, aber trotzdem sind sie nicht ansatzweise so schlimm wie J.P. Was sollen diese Abkürzungen der Namen, die dann auch nie aufgedeckt werden?

Mein absoluter Hass-Name - und darüber geht wirklich nichts - ist Marcus. Ich habe nichts gegen den Namen, versteht mich nicht falsch, aber Masaru ist 'n Harter, der sich gern rauft und prügelt, und von allen Namen, die einfach schlecht klingen und unpassend für einen Straßenkämpfer sein könnten, muss sich der US-Dub allen Ernstes ausgerechnet Marcus raussuchen? *Facepalm*
Ansonsten sind Keenan anstelle von Ikuto, Sampson anstelle von Satsuma und Spencer anstelle von Suguru ebenfalls ziemlich peinlich. Und mal ehrlich, wer musste bei Namen wie Homer und Sampson nicht als aller erstes an die Simpsons denken?

Xros Wars hat im amerikanischen Dub aber auch ziemlich gelitten. Taiki haben sie Mikey getauft, Zenjiro ist zu Jeremy geworden, Akari zu Angie und Kiriha - der im ersten Arc nun wirklich als gemeiner Kerl dasteht, der eiskalt wirkt und dem seine Digimon nichts bedeuten - ist zu Christopher geworden. Christopher, welch repräsentativer Name für einen eiskalten General…

Was die Digimon betrifft, die hat es bei Weitem nicht so schlimm getroffen wie die Menschen. Ja - es gibt diverse Namen, die nicht nachvollziehbar sind, das fängt bei simplen Buchstabenänderungen an und endet bei einem neuen Namen. Wirklich schlimm sind meiner Meinung nach folgende:

Mugendramon zu Machinedramon. Ja, der Name passt zu seinem Aussehen, das stimmt, aber wenn man weiß, warum Mugendramon Mugendramon heißt, weil man Digimon World durchgespielt hat, dann ist diese Änderungen hirnrissig.

Holydramon zu Magnadramon finde ich ebenfalls dämlich, da Tailmons Evoline mit dem Wappen des Lichtes ohnehin heilig und engelhaft angehaucht ist und man so aus dem heiligen Drachen bloß einen großen Drachen gemacht hat.

Vritramon zu Burning Greymon. Dieses Digimon hat rein gar nichts mit einem Greymon gemein . Zwar gehört es zur Ancient Greymon Evoline, aber der B-Hybrid des Feuers ist und bleibt kein Greymon.

Garmmon zu Kendo Garurumon. Die wohl dümmste Änderung in Frontier. Kendo ist eine Kampfkunst, bei der man den Samurai nachempfunden mit Schwertern kämpft. Garmmon bewegt sich auf allen vieren fort, wie um alles in der Welt soll dieses Digimon ein Shinai in die "Hände" nehmen? Darüber hinaus hat dieses Digimon auch hier nichts mit Garurumon zu tun.

Bolgmon zu Metal Kabuterimon. Ebenfalls: Wieso wurde Kabuterimon mit ins Spiel gebracht? Bolgmon gehört nicht zur Kabuterimon Familie.

Während manche Namen im Dub noch erträglich sind, gehören aber viele von ihnen zu denen, die man nicht ändern hätte müssen und die einfach nur unpassend und schlecht sind. Aus diesem Grund verwende ich zu 99% die original japanischen Namen.

Zum Schluss möchte ich aber noch etwas Positives loswerden, was die Namensänderungen betrifft. Ein Begriff, der mir nämlich total gut gefällt, ist Digitation. Es klingt einfach viel kreativer und digitaler als einfach nur das Wort Entwicklung. Ich mag es total gern und selbst im amerikanischen Dub klingt es als Digivolution ausnahmsweise echt gut.

Digimon Design by Izawa & Watanabe

Titania | Dienstag, 15. Oktober 2013 | / / / / / | 1 Kommentar

Wie 1998 im zweiten Band zu Digmon Adventure V-Tamer 01 beschrieben, war das Design mancher Digimon (erschienen im Juni 1997) im Sommer 1997 noch nicht festgelegt gewesen. Aus diesem Grund entwarf der Zeichner von C'mon Digmon - Hiroshi Izawa - z.B. Greymon anhand der Dot Version aus dem V-Pet. Kenji Watanabe - der Designer von Digmon - entschied sich später jedoch für ein anderes Design nämlich das, was wir heute kennen.


Original Greymon


                        Hiroshi Izawas Greymon        Kenji Watanabes Greymon


Wie man gut erkennen kann, hat sich Izawa versucht, sich mehr an die Dot Version zu halten. Die spätere Maske ist nicht als Maske zu sehen, sondern wird in der Pendulum Dot Version abgeändert. Izawa hat dies zur Vorlage genommen.



Original Koromon

Hiroshi Izawas Koromon              Kenji Watanabes Koromon

Auch im Fall von Koromon ist Izawa wieder nach der Dot Version gegangen.


Original Agumon

Hiroshi Izawas Agumon             Kenji Watanabes Agumon


Agumon wurde von Watanabe deutlich wilder und stärker dargestellt. Izawas Version entspricht jedoch eher der Dot Version.



Original Betamon

Hiroshi Izawas Betamon                Kenji Watanabes Betamomn



Betamon ist bei beiden Zeichnern ähnlich geworden. Einzig das "Kammhorn" ist bei der Version von Watanabe ausgeprägter und größer.



Original Airdramon


Hiroshi Izawas Airdramon        Kenji Watanabes Airdramon



Während Izawas Airdramon wie der nette Drache von neben an aussieht, zeigt Watanabes Airdramon gerne mal die Zähne und wirkt wie ein Ungeheuer.



Original Devimon

Hiroshi Izawas Devimon                Kenji Watanabes Devimon



Was Devimon betrifft, sollte man sehen, dass weder die Version von Izawa noch die von Watanabe großatig dem Original ähneln.

[Manga] C'mon Digmon

Titania | Montag, 14. Oktober 2013 | / / / / / | Jetzt mitreden!


C'mon Digimon


Autor: Hiroshi Izawa
Datum: Sommer 1997
Erschienen in: Akamaru Jump / 1998 in Band 2 von V-Tamer
Genre: Oneshot

Story

Frisch auf dem Markt etabliert sich das Digital Monster V-Pet wunderbar unter den Schülern. Der Junge Makoto darf keinen Haustiere halten und zieht aus diesem Grund ein Digimon auf. Sein Greymon ist ungeschlagen und Makotos Klassenkameraden versuchen immer wieder gegen ihn anzutreten. Alle bis auf einen: Kentaro. Denn Kentrao interessiert sich nicht im Geringsten für den Hype um die digitalen Haustiere. Später findet Kentaro ein V-Pet im Müll. Das Digimon auf dem Bildschirm ist Damemon - ein Digimon, das nicht in der Lage ist, zu digitieren.

Eines Tages taucht Schinichiro in der Stadt auf und fordert Makoto zu einem Digimon Kampf im 3D Colloseum auf. Als Makotos Greymon gegen Shinichiros Deathmon verliert, zerstört der Unbekannte das V-Pet Gerät und löscht somit jede Verbindung aus. Makoto ist am Boden zerstört und Kentaro außer sich vor Wut. Er beschließt Damemon zu trainieren und fordert Shinichiro zu einem Kampf auf. Das kleine Abenteuer beginnt...


Charaktere


        Kentaro Kamon
              Shinichiro Jousaki                   Makoto Abe


Digimon


   Damemon (Bun)                         Deathmon                     Greymon (Armor Hard)


Originalkonzept zu Digimon Savers

Wenn man sich die Trailer zu Digimon Savers anschaut und die Serie kennt oder im Nachhinein sieht, dürfte dem ein oder anderen diverse Unterschiede aufgefallen sein.

Gerade im vierten Trailer wird deutlich, dass man die erste Folge zu Savers ursprünglich etwas anders geplant hatte, als sie im Endeffekt ausgestrahlt wurden.

Der erste etwas kleinere Unterschied ist der, dass im Trailer Kokatorimon eine Attacke auf den Marine Tower abfeuert. Im Anime jedoch kickt es ein Auto hinauf. Ob dies Director Itou wohl zu brutal gewesen ist?


Allgemein ist die Stimmung im Trailer etwas dramatischer dargestellt, denn die Flammen überwiegen hier. Im Anime brennt es zwar auch, doch man sieht hauptsächlich Rauch.

Der Wohl größte Unterschied ist, dass in Folge 1 im Trailer bereits Yoshino mit Lalamon und Touma mit Gaomon angekündigt werden. Sie kämpfen mit und die beiden Menschen lassen ihre Digimon digitieren. Da sie noch keine DATS Uniform tragen, könnte man darauf spekulieren, dass sie zu diesem Zeitpunkt noch keine DATS Mitglieder sind.



Schlussendlich hat man die Digi Soul bis auf die Farbauswahl komplett verändert. So hat Masaru in der Trailer Version eine Flamme um seine Hand, Yoshino eine Blume und Touma einen Wirbel. Die Muster bedecken fast das komplette Bild. Diese wurden im Anime in Daten Pixel umgewandt und etwas kleiner und durchsichtiger dargestellt, sodass sie nicht mehr alles einnehmen.



Mich hätte wirklich interessiert, ob Masaru, Yoshino und Touma in der ursprünglichen Idee von Digimon Savers gemeinsam zu DATS Mitgliedern geworden. Da Yoshino und Touma im Anime jedoch bereits Mitglieder sind, haben wir viele Hintergründe, sprich Treffen mit den Digimon, nur angerissen zu sehen bekommen und immer nur Masaru als Mittelpunkt gehabt. Vielleicht wäre die Trailer Version daher besser gewesen...

Die ersten Digimon - Die originalen Monster

Titania | Sonntag, 13. Oktober 2013 | / / / | Jetzt mitreden!

Wie ich bereits vor einigen Tagen erklärt habe, ist das Original von Digmon das Digital Monster.
Von diesem V-Pet gab es fünf verschiedene Versionen. Heute möchte ich euch die ersten Digimon vostellen, die veröffentlicht wurden. Diese sind auch als Original Digimon zu bezeichnen und gingen am 26 Juni 1997 an die Öffentlichkeit.



Baby - Baby II - Child Level

Botamon - Koromon - Agumon - Betamon




Adult Level






Greymon - Tyrannomon - Meramon - Airdramon - Seadramon - Numemon - Devimon




Perfect Level




Metal Greymon - Mamemon - Monzaemon



Mit diesen Digimon fing 1997 alles an.

Zwar ist das Digital Monster in der Hauptsache für die Zielgruppe Jungen entwickelt worden, dennoch kann man anhand diversen Digimon deutlich erkennen, dass sie auch die Zielgruppe Mädchen ansprechen sollte. Gerade Mamemon und Monzaemon zählen auf jeden Fall dazu.

Interesasnt ist auch zu sehen, dass sich diverse Digimon bis heute etabliert haben. Egal ob in Spielen oder im Anime, die Originalen sind immernoch beliebt!


Digimon Tamers - Original Konzept Teil 2

Titania | Donnerstag, 10. Oktober 2013 | / / / / / / / | Jetzt mitreden!
Weiter geht es mit dem ersten Teil der Charaktere.

Bitte beachtet: Folgende Informatonen habe ich von der offiziellen Seite von Chiaki J. Konaka , dem Storywriter zu Digimon Tamers,entnommen und selbst aus dem Englischen übersetzt. Bitte verwendet diese Dinge nicht einfach, ohne vorher mal nachgefragt zu haben
- Danke.

Takato Matsuda & Guilmon


Takato sollte von Anfang an ein normaler Zehnjähriger sein, der zur Schule geht und Digimon liebt. Er sammelt nicht nur Karten, sondern zeichnet auch seine eigenen Digimon in seinem Notizblock. Seine Liebe zu Digimon sollte sich von der Liebe anderer Kindern unterscheiden. Außerdem sollte er im Verlauf der Serie realisieren, dass Digimon nicht bloß ein Spiel ist.

Guilmons Design sollte einem primitiven Monster gleichen, dass von seinen Instinkten angetrieben wird. Gerät es ersteinmal außer Kontrolle, ist es nicht mehr zu stoppen.



Jenrya Lee & Terriermon


Jenrya, zehn Jahre, wird in alten Fassungen von Konaka noch Ryu genannt. Das lässt darauf schließen, dass sein Name zunächst nicht Jenrya sein sollte.
Hiromi Seki wollte, dass ein Kind dabei ist, dass entweder aus dem Ausland kommt, oder ausländische Wurzeln hat. Man eignete sich darauf, dass sein Vater aus Hong Kong stammt und seine Mutter Japanerin ist.
Jenrya sollte von Anfang an mit seinen beiden Schwestern und seinen Eltern in einem Apartment in der Nähe von Takatos Haus leben.
Es wäre untypisch gewesen, hätte er sich oft mit seinem Vater auf Kantonesisch unterhalten. Hätter er aber einmal Streit mit seinem Vater gehabt, wäre er auf Kantonesisch gewesen.

Jenrya sollte groß sein und zwei Jahre älter als Takato aussehen. seine psychische Entwicklung sollte Takato voraus sein, denn im Gegensatz zu ihm, hat Jenrya Geschwister und lernt unbewusst schnell, wie man mit anderen umgeht. Aus diesem Grund muss er sich nicht einfach mit offenem Herzen mit anderen anfreunden. Trotz allem hat er einen gutmütigen Charakter und freundet sich mit Takato an.

Ursprünglich sollte Terriermon Gummimon aus dem Adventure Zero Two Movie nachempfunden werden.
Jenrya sagte ein paar Male Mo Man Tai und Terriermon findet gefallen daran. Jenrya belehrt Terriermon, dass es nicht nur für den Kampf existiert.



Ruki Makino & Renamon

Ruki sollte das dritte Mitglied im Tamergespann sein. Sie sollte ebenfalls zehn Jahre alt sein, aber aus einem anderen Schulviertel kommen, als Takato. Die ursprüngliche Idee war es, sie als Schönheit darzustellen, die nicht viel Emotionen zeigt und immer etwas kühl wirkt. Außerdem sollte sie öfter aggressiv sein und zunächst Takato und Jenrya angreifen. Am Ende des ersten Story Arcs sollte sie dem Tamer Team jedoch angehören.

Rukis Mutter soll mit ihren 27 Jahren noch sehr jung und hübsch aussehen, sodass ihr die Männer hinterher flogen. Sie behandelt Ruki in der Regel wie eine Freundin statt wie ihr Kind. Ruki kann das jedoch nicht ab.

Obwohl Ruki kalt ist, sollte sich dies niemals auf ihre Sprache auswirken. Zu Beginn sollte sie die mysteriöse Schönheit sein und während sie sich mit Takato anfreundet, sollte sie ein normales zehnjähriges Mädchen werden.

Renamons ursprünglicher Name lautet Lunamon.
Renamon sollte ein Digimon werden, das für den Kampf spezialisiert wurde. Doch je mehr es sich mit Terriermon und Guilmon außeinandersetzt, desto stärker werden seine Zweifel, was seine wahre Natur wirklich ist.


Culumon

Culumons ursprünglicher Name war Kululumon.
Seit seiner Geburt weiß es in seinem Unterbewusstsein über die Reale Welt, die Sprache und die Menschen bescheid. Jedoch realisiert es dies nicht.

Culumon sollte während dem Verlauf der Story von den Four Holy Beasts gefangen genommen werden. Takato und Guilmon digitieren gemeinsam und ziehen in den finalen Kampf, um Culumon zu befreien.





Impmon

Impmon sollte ursprünglich wie ein Straßenkind sein.
Es war geplant, dass es im ersten Arc vorhersagt, dass der Realen Welt eine Invasion droht und große Kämpfe bevorstehen.

Impmon sollte auf das Perfect Level digitieren und ein mächtiger Gegner werden. Es war außerdem geplant, dass es am Ende Seite an Seite mit Guilmon kämpft.









Teil 1: Grundkonzept in der Originalidee

Teil 3: Die Nebencharaktere



Digimon Tamers - Original Konzept Teil 1

Titania | Donnerstag, 10. Oktober 2013 | / / / / / / | Jetzt mitreden!


Bis eine Story am Ende so aufgebaut ist, wie sie dann verfilmt wird, diese Prozedur nimmt bekanntlich einen großen Zeitraum ein. Doch wie war das eigentlich bei Digmon Tamers? Was war ursprünglich geplant und was wurde im Endeffekt geändert?



Bitte beachtet: Folgende Informatonen habe ich von der offiziellen Seite von Chiaki J. Konaka , dem Storywriter zu Digimon Tamers,entnommen und selbst aus dem Englischen übersetzt. Ebenfalls das folgende Logo habe ich selbst aus seinen PDF Scripts entnommen. Bitte verwendet diese Dinge nicht einfach, ohne vorher mal nachgefragt zu haben
- Danke.




- Digimon Tamers sollte ursprünglich Digimon Adventure EVO heissen. Das Logo wurde auch schon entworfen:


Evo wurde später der Digitationssong genannt.

- Konakas Grundidee von Digimon Tamers war: Die Serie soll in einer ganz normalen Welt mit ganz normalen Kindern spielen. Er wollte es so real an unsere Welt verknüpft halten wie möglich. Digimon sollen unerwarteter Weise in die Reale Welt gelangen und Kinder, die vorher nicht auserwählt wurden, sollten sich ihre eigenen Digimon Partner suchen und ihre eigenen Abenteuer bestreiten.

- Konaka wollte die Digimon ungezähmter und wilder darstellen. Sie sollten ihrer Natur nachgehen.

- Konaka wollte nicht, dass Digimon Adventure / Zero Two eine TV Serie in Digimon Tamers ist. Er wollte lieber, dass Digimon durch das Kartenspiel beliebt bei Kindern ist. Die Charaktere aus Adventure und Zero Two wurden dennoch bekannt und zu Kindheitshelden und Idole. Konaka hat sogar darüber nachgedacht, einige Digimon und Menschen aus Staffel 1 und 2 in Tamers vorkommen zu lassen.

- Das Digivice sollte ein Gerät sein, das gerade frisch auf den Markt gekommen ist. Nicht jedes Kind sollte im Besitz eines Digivices sein, damit es nicht zu unrealistisch wirkt. Das Konzept war, dass Digivice und Karten miteinander synchronisiert werden konnten. Aus dieser Idee ist offensichtlich der Card Fighter entstanden.

- Die Blue Card, die nur ein vorläufiger Name gewesen ist, sollte Guilmon besondere Fähigkeiten erhalten lassen.

- Konaka wusste von Anfang an, dass er zu Beginn der staffel kein Gruppenprinzip von drei Jungen und drei Mädchen schreiben wollte. Er wollte sich bewusst erstmal auf Takato und Guilmon konzentrieren, seine Nachbarschaft und auf die Tatsache, dass es digitales Leben gibt. Nach und nach sollte Takato auf andere Kinder treffen und dann sollte die Grupee die Größe der Vorgänger annehmen.

- Konaka mochte das "Wir lassen euch digitieren und dann sind wir nutzlos"- Prinzip aus den ersten beiden Staffeln nicht. Er wollte unbedingt, dass Digimon und Mensch gemeinsam verschmelzen, den gleichen Schmerz empfinden und das Gleiche fühlen.

- Für Konaka war die Digitation ein sehr wichtiges Element, da es zum Leben der Digimon dazugehört.




Teil 2: Die Hauptcharaktere und ihre Digimon

Teil 3: Die Nebencharaktere